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Im Gespräch mit Julia Schaar

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Im Gespräch mit Julia Schaar

„Ich war 12 Jahre alt, stand mit Tausenden anderen Leuten am Villacher Hauptplatz und war so wie alle anderen komplett in den Bann eines Mannes gezogen, der dort eine politische Brandrede der Sonderklasse hielt.“ Mit diesen Worten schildert....
 
...Mag. Julia Schaar ihre erste Begegnung mit der Politik. Ihre ambitionierte Einstellung ist es, die sie trotz ihrer Jugend bereits in das Amt der Landesparteidirektorin brachte.

Mag. Julia Schaar
wurde am 13. Jänner 1982 in Villach geboren. Sie besuchte in St. Martin das Gymnasium mit dem Schwerpunkt Sprachen. Nach der Matura studierte sie Publizistik in Klagenfurt. Zusätzlich absolvierte sie auch noch einen Universitätslehrgang für Sportmanagement. Seit 2003 ist sie bei der Jungen ÖVP Kärnten, zuerst im Präsidium und später von 2007- 2009 als Landesobfrau. Seit 2009 ist sie Landesparteidirektorin.


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Wer ich bin….
Ein guter Morgen beginnt für mich mit ausschlafen und viel Kaffee
 
Am besten entspannen kann ich mich egal wo, Hauptsache es hat mit Wasser zu tun.
 
Das schönste an meinem Beruf ist viel mit Menschen zu tun zu haben

Lebensmotto: Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein.


Wie sind Sie zur Politik gekommen?
Schaar: Im Alter von 12 Jahren ging ich nach der Schule zum Busbahnhof.  Mitten am Hauptplatz bejubelte eine gigantische Menschenmenge einen Politiker, der gerade eine Wahlrede hielt und die Leute mit seinen Worten regelrecht in seinen Bann zog. Ich war total fasziniert und da ich daheim angekommen noch immer nicht mit dem Schwärmen aufhörte, erkundigte sich meine Mutter nach dieser Person und es stellte sich heraus, dass es eine Abschlusskundgebung von Jörg Haider gewesen war. Mich begeisterte nicht so sehr der Inhalt seiner Rede sondern seine Art und Weise sich auszudrücken. In dem Moment wurde mir klar, dass ich genau das lernen wollte: Menschen dermaßen begeistern und motivieren zu können wie er.

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Warum haben Sie die ÖVP als politische Richtung gewählt?
Schaar: Dieser Kindheitstraum Politikerin zu werden ist dann aber irgendwie wieder eingeschlafen und in Vergessenheit geraten. In meiner Schulzeit war ich zwar in der Schülervertretung aktiv, aber eines Tages in die Politik zu gehen, war damals keine Option. Während der Studienzeit absolvierte ich ein Ferialpraktikum beim Wirtschaftsbund. Diese drei Monate machten mir so viel Spaß, dass ich weiter dabei bleiben wollte. So kam ich zur Jungen ÖVP. Das Faszinierende an meiner dortigen Tätigkeit war, dass mir vor Augen geführt wurde, was man als junger Mensch alles bewegen kann.

Ein Motto, dass Sie auf ihrer Homepage gepostet haben ist „es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen“. Woher kommt ihre ambitionierte Haltung?
Schaar:  Die Kärntner werden von Außenstehenden oft als Jammerer und Nörgler abgetan. Ich habe durchaus Verständnis für die Kärntner Mentalität, da einiges in unserem Land schief läuft. Es ist mir aber ein Anliegen, die Leute dazu zu motivieren, Dinge selbstständig anzupacken, denn jeder kann seine Zukunft selbst gestalten. Wenn mir etwas am Herzen liegt, dann versuche ich es sofort anzugehen, denn morgen kann es schon zu spät sein. In diesem Sinne spreche ich vor allem auch die jungen Kärntner an, denn besonders die Jungen haben die Möglichkeit etwas zu bewegen, sich auch mal kritisch zu Wort zu melden und so ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. 

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Welcher Aufgabenbereich kommt Ihnen als Landesparteidirektorin zu?
Schaar: Ich bin für den organisatorischen Bereich zuständig, das bedeutet unter anderem, die operative Umsetzung. Zu meinem Aufgabenbereich zählen Marketing, Organisation, PR und die Personalkoordination der Bezirke.

Sie sind ehrenamtlich im Pfarrgemeindeamt der evangelischen Kirche tätig. Wie wichtig ist Ihnen gemeinnützige Arbeit?
Schaar: Ich selbst bin ein sehr religiöser Mensch. Dazu zählt für mich vor allem auch, die christlichen Werte zu leben. Ein Sprichwort besagt „Ein Mensch ohne Werte ist ein wertloser Mensch.“ Und dem kann ich nur voll zustimmen. Wenn ich mich einer Sache widme, dann mache ich das mit Leib und Seele. Da ich aber aus beruflichen Gründen nur wenig freie Zeit zur Verfügung habe und ich für Halbherzigkeiten nicht zu haben bin, entschloss ich mich dazu, nur noch innerhalb der Kirche tätig zu sein und meine anderen gemeinnützigen Tätigkeiten abzugeben.

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
Schaar: Eine meiner Leidenschaften ist das Acrylmalen. Unlängst hatte ich auch schon meine erste Vernissage. Beim Malen kann ich abschalten und meine Gedanken fließen lassen. Einen Ausgleich bietet für mich auch das Reisen in fremde Länder. Derzeit trainiere ich fleißig für einen Halbmarathon. Lesen ist mir auch sehr wichtig. Ein Spleen von mir ist, wenn mir ein Autor gefällt, dass ich all seine Werke lese. Ich lese auch gerne Asterix-Comics was für einige vielleicht kindisch erscheinen mag.

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Was wünschen Sie sich für und von den Kärntnern?
Schaar: Kärnten ist ein Land das liebenswert ist. Wir sind ein Volk, das in ganz Österreich geschätzt wird. Mich persönlich macht es traurig, dass 20% der Jugend nach abgeschlossener Ausbildung, in andere Bundesländer auswandert. Mir wäre es wichtig der Jugend zu zeigen, dass Kärnten ein attraktives Land ist, mit guten Ausbildungs- und Berufschancen. Was mir an Kärnten besonders gefällt ist die Kärntner Kultur und Traditionsgebundenheit. Ich finde das ist etwas, worauf jeder Kärntner stolz sein kann. Und wenn’s auch mal ein unrealistischer Wunsch sein darf, dann wäre das wohl: Speck und Käsnudel auf Lebenszeit für alle Kärntner. (lacht)

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Gibt es etwas, dass Sie an der Politik ändern würden?
Schaar: Es gibt einiges was ich an unserer politischen Kultur als änderungswürdig empfinde. Mir gefällt es nicht, wie in politischen Auseinandersetzungen miteinander umgegangen wird. Sehr oft kommt es zu einer entgleisenden Wortwahl, die meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist. Immerhin sollte man sich als politische Person darüber im Klaren sein, dass man eine Vorbildwirkung hat.

Sie haben in Ihrem jungen Leben bereits sehr viel erreicht. Welche Ziele streben Sie noch an?
Schaar: Ein politisches Ziel, dass ich noch vor Augen habe ist ein Platz im Nationalrat. Einen hohen Stellenwert in meinem Leben hat für mich die Familie. Einer meiner Wünsche für die Zukunft ist natürlich selbst eine Familie zu gründen. Aber wie es die Kärntner Tradition verlangt, muss ich, um heiraten zu können, zuerst Kasnudeln krendeln lernen und das kann ich noch nicht! 

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Was war die bisher größte berufliche Herausforderung, der Sie sich stellten?
Schaar: Bei der letzten Nationalratswahl habe ich über 1400 Vorzugsstimmen bekommen. Es war eine harte Zeit, in der mich vor allem die Junge ÖVP tatkräftig unterstützt hat. In der Politik stößt man oft an Grenzen, die einen dazu bringen können, die Motivation zu verlieren. Meine Kraft schöpfe ich vor allem aus der Arbeit mit jungen Leuten, von denen man so viel zurückbekommt. Ich kann mit dem Vorurteil aufräumen, dass die Jugend Politik verdrossen ist. Leider wird ihr Engagement, dadurch das man sie oft nicht ernst nimmt, zu Nichte gemacht.

Wenn man in einer führenden Position ist, dann hat man auch sehr große Verantwortung. Wie gehen Sie damit um?
Schaar: Da ich nicht von heute auf morgen diese Position bekommen habe, sondern durch meine vergangenen Tätigkeiten in dieses Amt hineingewachsen bin, habe ich gelernt, wie man mit Verantwortung umgeht. Eine große Herausforderung war und ist es, sich als junge Frau in dieser von Männern dominierten Branche Gehör zu verschaffen. Respekt zu bekommen braucht Zeit. Ich bin aber auch der festen Überzeugung, dass das positive Zugehen auf Menschen dazu führt, auch etwas Positives zurück zu bekommen. Jugend und Aussehen sind nicht immer von Vorteil, weil viele Menschen dazu tendieren einen auf dieses zu reduzieren.


Als Mitglied einer politischen Partei ist man oft der öffentlichen Kritik ausgesetzt. Wie ist Ihr persönlicher Umgang, mit Kritik?
Schaar: Am Anfang meiner Karriere fiel es mir schwer die nötige Distanz aufzubauen. Ich tendierte dazu, alles persönlich zu nehmen. Einer meiner Mentoren machte mir eindringlich klar, dass ich unbedingt lernen musste, Dinge auch mal an mir abprallen zu lassen. Das war ein langer, aber auch wichtiger Lernprozess. Natürlich trifft mich Kritik auch heute noch, aber ich denke, Gefühle zuzulassen ist wichtig und ein Zeichen von Menschlichkeit. Es ist nichts wofür man sich schämen müsste. Ich bin heute in der Lage verletzende und unproduktive Kritik auszublenden. Feedback ist für mich essentiell. Ich verachte jedoch persönliche Untergriffe, die nur dazu dienen, jemanden zu verletzen. Leider tendiert die Medienwelt dazu, vor allem über Negatives und Populistisches zu berichten. Seriöse Themen kommen dabei viel zu kurz.

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Gibt es eine Situation in Ihrer Karriere in der Sie besonders stolz waren?
Schaar: In einer Radiodebatte mit Landeshauptmann Dörfler, zum Thema Frauenpolitik, bekam ich sehr viel Lob für die Art und Weise, in der ich meine Position argumentierte. Obwohl sich im Vorfeld bei mir Nervosität breit gemacht hat, war ich im Nachhinein sehr stolz darauf, die Herausforderung angenommen zu haben.

Was verschafft Ihnen Ausgleich zu Ihrem Beruf?
Schaar: Die Politik ist vielfach ein sehr negatives Geschäft, das vor allem davon lebt, zu nehmen. Ich glaube an das Prinzip der energetisch-spirituellen Anziehung, das besagt, was ich ausstrahle, bekomme ich auch wieder zurück. Diese Lebenslehre der besonderen Art bietet mir auch die Möglichkeit den Menschen etwas zurückzugeben und Lebensfreude auszustrahlen. Jeder Tag der nicht in Lebensfreude gelebt wird, ist ein verlorener Tag! Es ist mir ein großes Anliegen, das auch weiterzugeben. Ich habe auch gelernt damit aufzuhören andere zu bewerten und zu beurteilen. Dazu zählt auch Toleranz für die Einstellung der anderen zu haben.

Fotograf: Klaus-Ingomar Kropf
01.07.2010

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Christina Krug Montag, 25. November 2013 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Melanie Gabriele Kräuter

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Melanie Gabriele Kräuter

Falls Sie ein Model in den Kategorien Laufsteg, Messen, div. Werbungen, Fashion und Beauty brauchen, würde ich Sie dabei sehr gerne unterstützen und hoffe, dass ich trotz meiner Größe von Ihnen gebucht werde. Durch meinen Sieg bei der Wahl der Dirndlkönigin 2011 habe ich durch verschiedene Modeschauen und Fotoshootings viele Erfahrungen gesammelt und möchte dadurch auch meinen Horizont in diversen anderen Kategorien erweitern.
 

Halli hallo!   =)
Name: Melanie Gabriele Kräuter
Geburtsdatum: 16.03.1990



Derzeit:
  • •    Schülerin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Klagenfurt, Diplom 2012
  • •    Amtierende Dirndlkönigin 2011

Maße:
  • Brustumfang: 85cm
  • Unterbrustumfang: 72cm
  • Tailienumfang: 72cm
  • Hüftumfang: 88cm
  • Körpergröße: 166cm  =(  naja, klein aber oho !!!!
  • Gewicht:  55kg


Meine Stärken:
  • •    Pünktlich, höflich,
  • •    Kontaktfreudig, sehr gesprächig,
  • •    Anpassungsfähig,
  • •    Offen für neue Situationen
  • •    Geduldig


Meine Schwächen:
•    Teilweise zu energisch

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Melanie Gabriele Kräuter Fotografiert von: Klaus Kropf Montag, 07. November 2011 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Klaus Ingomar Kropf

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Klaus Ingomar Kropf

Presse- & Szenefotograf
Telefon: 0664 - 155 28 29

„NUR DAS ORIGINAL IST ECHT“!
 
Klaus-Ingomar Kropf (KIK) hat nach langjähriger Tätigkeit als Personenschützer die „Seiten gewechselt“, sein Hobby zum Beruf gemacht und ist als „Paparazzi1“ auf ausgesuchten Veranstaltungen und Events zu finden.

Gerade wegen seines seriös-diskreten Auftretens erweckte er in kürzester Zeit große Bekanntheit in der „Szene“ und sorgt seit dem bei den „Marktbegleitern“ allgemein für ein versuchtes  „Qualitätsupgrading“- doch überall wo Klaus „paparazzen“ geht, gilt:

„NUR DAS ORIGINAL IST ECHT“!

Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Robert Graf Samstag, 26. Juni 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!

 
 
 
 
 
 
Robert Graf

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Robert Graf


Inhaber von www.paparazzi1.net Robert Graf & Lichtplanung Graf Licht, Presseteam Austria - der Mann, der im Hintergrund die Fäden... Tel: 0664 - 155 28 29 
 


Robert Graf- der Mann
, der im Hintergrund die Fäden zieht und die Onlineredaktion leitet, ist als Marketinggenie engagiert worden und hat das fast Unmögliche möglich gemacht:

Durch ihn wurde das „Paparazz1.net Portal“ innerhalb weniger Monate zum fixen Bestandteil der regionalen und überregionalen Onlinemedien und ist für seriöse Werbepartner auf Grund der professionellen Angebote bis zur Abwicklung inzwischen die erste Adresse.

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Text: Marion Fleischmann 


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Nach oben Link zu diesem Artikel Geschrieben von: Robert Graf Fotografiert von: KK Mittwoch, 19. Mai 2010 Copyright, Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung!